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Machbar ja oder nein? Unsere Folien­engineering Machbar­keits­analyse

Möglichkeiten erkennen – die ∆-PAWLAK-Machbarkeits­analyse

Folienengineering = Input + Erfolgsfaktoren + Output, so die übergeordneten Schritte für Serienreife von Folienbauteilen. In unserer einzigartigen ∆-PAWLAK-Machbarkeits­analyse stimmen wir innovative Designs und fahrzeugspezifische Merkmale aufeinander ab. Und wir gehen noch einen Schritt weiter: Im Idealfall leiten wir daraus eine ganze Reihe an Kennzahlen und Informationen ab, die für Ihren Prozess typisch sind. Wertvoller Input, durch den Sie Ihre internen Qualitätsprozesse für die Folierung von Fahrzeugen optimal auslegen können.

Und so ist unsere Vorgehensweise bei der ∆-PAWLAK-Machbarkeitsanalyse, um Fahrzeuge effizient folieren zu lassen:

Schritt 1
Mit unserem standardisierten Fragenkatalog holen wir uns in einem gemeinsamen Vorgespräch mit unseren Kunden den nötigen Input, z.B. darüber, welche Folienart verwendet werden soll, wie viele Mitarbeiter es im Betrieb gibt oder was für Maschinen und Hilfsmittel eingesetzt werden.

Schritt 2
Des Weiteren begutachten wir den Montageort und notieren uns alle wichtigen Bedingungen und Details der jeweiligen Produktion.

Schritt 3
Auf dieser Basis wird die ∆-PAWLAK-Machbarkeitsanalyse durchgeführt. Die Folie wird auf den gewünschten Anwendungszweck und die Verfügbarkeit geprüft. Auf Wunsch führen wir auch Labor- und Montageversuche durch. Zusätzlich werden zum Test Muster angefertigt.

Schritt 4
Unter Realbedingungen einer Serien- oder Einzelfertigung evaluieren wir den Herstellungsprozess. Dabei errechnen wir die Durchlaufzeiten, prüfen die möglicherweise vorhandenen Vorrichtungen und Hilfsmittel. Somit bestimmen wir auch den Bedarf an Mitarbeitern sowie deren Schulungen.

Schritt 5
Wir ermitteln die Kosten für die Folienteile sowie die Montage. Dabei profitieren unsere Kunden von unserem langjährigen Know-How.

Schritt 6
Regelmäßig führen wir Berichterstattungen durch, die alle prozessrelevanten Daten und Ergebnisse sowie Materialeinschätzungen und Prozessoptimierungsabläufe beinhalten.

Schritt 7
Der finale Abschlussbericht dokumentiert und erläutert unsere Daten. Hier schlagen wir auch mögliche Alternativlösungen vor. Der interne Qualitätsprozess des Kunden kann optimal ausgelegt werden.

Am Ende unserer Machbarkeitsanalyse steht eine perfektionierte Wertschöpfungskette, die Zeit und Kosten einspart und dennoch ein Highend-Produkt passgenau in den betrieblichen Ablauf eingliedert.